Die KAB St. Paulus Rheine e.V.

der Verein mit 138-jähriger Geschichte

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Aktuelle Veranstaltungen

 

demnächst:

 

 "Frühstück für alle" im Advent

Das "Frühstück für alle" am 18. Dezember, Beginn um 9.oo Uhr, steht natürlich unter dem Motto Advent. Zwei bis drei Stunden losgelöst vom vorweihnachtlichen hektischenTreiben, das tut gut und gibt den Rahmen für Ruhe und Muße, um sich auf das Wesentliche zu besinnen. Diese stillen Momente haben ihre Berechtigung, ja Notwendigkeit, im Trubel der Adventszeit noch mehr als sonst. Gönnen Sie sich diese kleine Auszeit, in der Sie - zumindest für diese kurze Zeit - wieder zur Ruhe kommen können.

Die KAB St. Paulus lädt alle Interessierten herzlich ein, beim gemütlichen Frühstück, dem Singen mit Gitarrenuntermalung und bei besinnlichen Texten einen angenehmen Morgen zu verbringen.

Die Kosten für belegte Brötchen mit Kaffee oder Tee betragen 2,oo € pro Person.

 

 Silvesterparty der KAB St. Paulus Rheine

Die KAB St. Paulus Rheine lädt erstmals Mitglieder und Freunde ein, um gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Mit Musik und Tanz, Unterhaltung, reichhaltigem Bufett, gekühlten Getränken (einschl. Wein u. Sekt) und einem kleinen Feuerwerk um 24 Uhr verabschieden wir das alte und begrüßen gemeinsam das neue Jahr.

Die Feier findet statt im Saal des Basilika-Forums  in Rheine (gegenüber der Antonius-Basilika), beginnt um 19.oo Uhr und endet gegen 0.3o Uhr. Die Kosten betragen pro Person 35,oo €.  Anmeldungen werden angenommen unter 05971-85613 oder 14763.  Anmeldeschluß ist Donnerstag, 13. Dezember 2018.

 

"Freitagsbingo" am 04. Januar 2019

Die erste Bingo-Spielrunde der KAB St. Paulus imneuen Jahr ist am Freitag, 04. Januar 2019, im Basilika-Forum in Rheine. Um 15.oo Uhr heißt es dann wieder: "Bingo - herzlich willkommen".

9 Spielrunden (jeweils mit ersten, zweiten und dritten Plätzen) und 4 sogenannte schnelle Runden warten auf die Teilnehmer. Als Mottopreis heißt es diesmal "Schlachtfest". Ein ganzes Schwein, portioniert und eingeschweißt, sowie verschiedene Wurstsorten wie z.B. Leberbrot, Wurstebrot, Mett-, Schinken- und Blutwurst sowie frisches Gehacktes (alles gekühlt und eingeschweißt) gibt es zu gewinnen.

Gespielt wird auf Schiebetafeln zu je 4,oo €. Kaffee und Feingebäck in der Pause sind im Tafelpreis enthalten. Eingeladen sind nicht nur KAB-Mitglieder, sondern auch alle am Bingospiel Interessierten.

 

Rückblick

 

Mit dem Wohnmobil durch Brandenburg und Nordpolen

Großer Andrang beim "Frühstück für alle" am 20.11.2018

Das "Frühstück für alle" der KAB St. Paulus am 20. November war wieder einmal ein voller Erfolg. Es kamen so viele Interessierte, dass kurzfristig die Türen zum Großen Saal geöffnet und zusätzliche Tische eingedeckt werden mussten. Die Damen des Vereins, die für Küche und Service zuständig waren, meisterten diese Herausforderung aber vorzüglich und ohne Hektik, obwohl für nahezu 50 Personen mehr als normal üblich auch Brötchen gekauft und belegt werden mussten und auch entsprechend mehr Kaffee zu kochen war. Den Ansturm ausgelöst hatte der Lichtbildervortrag "Mit dem Wohnmobil durch Brandenburg und Nordpolen" von Marlies Ratering.

003 Wer hat nicht schon davon geträumt, unabhängig zu sein und mit einem Wohnmobil schöne Landschaften zu erkunden und dort anzuhalten, wo es einem gefällt. Frau Marlies Ratering hat sich diesen Tarum erfüllt. Sie erzählte in ihrem Vortrag von ihrer Tour, ausgehend von Potsdam zum Spreewald, Oderbruch (Küstrin), bis hin zum Stettiner Haff. Von dort ging die Bilderreisee weiter durch Nordpolen. Bekannte Stationen waren Rügenwalde, Danzig, Marienburg, Elbing (Oberland-Kanal), der Wallfahrtsort Heiligenlinde bis zur Masurischen Seenplatte. Wer für Wochen in Polen unterwegs ist, begegnet freundlichen, zuvorkommenden Menschen, erzählte die Referentin, bestaunt endlose Sandstrände, die größten Wanderdünen Europas, über tausend Seen, die prachtvollsten Ritterburgen des Mittelalters und die Weite Ostpreußens. Die Zuhörer honorierten den Vortrag mit langanhaltendem Beifall.

 

Zu Besuch im Krone-Museum in Spelle

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Unlängst besuchte die KAB St. Paulus das Krone-Museum in Spelle, in dem die Entwicklung der firmeneigenen Maschinen anschaulich und eindrucksvoll dargestellt und die über 110-jährige Geschichte der Maschinenfabrik den Besuchern näher gebracht wird. Die Gruppe wurde von dem ehemailgen Leiter der Sparte Landmaschinenhandel, Walter Krone, geführt. Er verstand es ausgezeichnet, die Geschichte der Familie Krone, die Präsentation von alten Maschinen und echten Oldtimern bis zu den aktuell computergesteuerten Großgeräten, gewürzt mit Anekdoten aus dem Firmenleben zu vermitteln. Besonders beeindruckten der Lanz-Landbaumotor von 1917, der Motor-Großpflug WD 80 von Hanomag aus dem Jahr 1919, der Lanz-Bulldog D 8506 des Jahres 1936, der durch seinen unverwechselbaren Sound auffiel sowie die vielen Prototypen der Krone-Erfolgsmodelle wie der Optimal (Hänger) und den Hochleistungs-Mähaufbereiter. Die Fa. Krone entwickelte sich von einer kleinen Schmiede zu einem weltweit agierenden Landtechnik- und Nutzfahrzeughersteller.

 Die Firma Krone beschäftigt heute insgesamt etwa 5000 Mitarbeiter. Mit ihren drei Standbeinen Maschinenfabrik Bernhard Krone in Spelle, Fahrzeugbau Krone in Werlte und Landmascinenhandel Krone in Spelle,  sowie weiteren Unternehmen weltweit erzielt die  Firma einen Umsatz von ca. 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Eine interesssante Veranstaltung, bei der man die Zeit vergaß. Anschließend schmeckte Kaffee und Kuchen in einem nahegelegenen Lokal sehr gut.

 

KAB zu Besuch beim "Jahrhundertprojekt", dem trimodalen Hafen Spelle-Venhaus

Knapp 30 Interessierte trafen sich auf Einladung der KAB St.Paulus in diesen Tagen an der Antonius-Basilika, um in Fahrgemeinschaften zu einer Besichtigung des Hafens Spelle-Venhaus zu fahren. Der Geschäftsführer der Hafen-GmbH, Herr Stefan Sändker, begrüßte die Gäste und führte sie persönlich durch die gesamte Anlage.

Mit dem Bau des Dortmund-Ems-Kanales wurde 1899 die Voraussetzung geschaffen, daß erstmalig in der Geschichte Frachtschiffe den Bereich Venhaus anlaufen konnten. Ein kleiner Parallelhafen wurde angelegt, der allerdings nur einem (damals noch kleinen) Frachtschiff Platz bot. Bereits seit dem Zweiten Weltkrieg wurde hier Erdöl entladen, welches der Raffinerie in Salzbergen zugeführt wurde. Seit 1970 wurde der Hafen nach und nach erweitert und auf einer Schiffsliegelänge von 200 Metern wurde die Uferlinie um 20 Meter zurück gelegt, sodaß der Kanalbetrieb nicht behindert wurde. 1976 wurde die Liegelänge noch einmal auf  270 Meter verlängert und gleichzeitig das Wendebecken angelegt. 1978 wurde die "Hafen Spelle-Venhaus GmbH" von der Gemeinde Spelle gegründet, die seitdem die Hafengeschäfte leitet. Im Jahr 2006 begannen die Planungen für die Erweiterung des Hafengeländes, da die vorhandenen Areale und Gebäude den Ansprüchen nicht mehr gerecht wurden. Wieder wurde die Liegelänge verlängert, diesmal auf 720 Meter, Gleisanlagen wurden verlegt und mit Hochlasten befahrbare Straßen wurden entlang der Uferlinie gebaut.

Durch den Ausbau und die Erweiterungen der Hafenanlagen wurden in den letzten ca. 14 Jahren die Umschlagmengen vervierfacht und liegen jetzt bei über 1 Million Tonnen. Die Anbindung an Straße, Eisenbahn und Wasserstraße begründete den Namen "Trimodaler Hafen". Heute dient der Hafen Spelle-Venhaus als Umschlagplatz für Transportgüter verschiedenster Art und Standort für Großbetriebe: Getreide, Mehl, Futtermittel, Asphalte, Sandmischungen, Emulsionslösungen, Baustoffe, Fertigbetone, Schüttgüterentsorgung und Abfalltransport, Bauteile für Windkraftanlagen sowie Betriebe der zugehörigen Logistik.

Eine sehr interessante Führung, die leider durch Wind und Regen etwas beeinträchtigt wurde. Zum Abschluß des Nachmittages fuhr die Besuchergruppe zu einem Restaurant an der Venhauser Schleuse, wo man sich aufwärmen konnte und Kaffee und Kuchen schmecken ließ.

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Nach Wind und Regen während der Führung schmeckte Kaffee und Kuchen besonders gut.

 

Hausnotrufsysteme vorgestellt

Während des letzten "Frühstück für alle" am 16. Oktober wurde wieder ein interessantes Thema behandelt. Hausnotrufberater Hubert van der Zee von der Firma VITAKT referierte zum Thema "Notrufsysteme für Senioren und sturzgefährdete Menschen".

Jeder Mensch möchte so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Aber mit zunehmendem Alter stößt jeder an Grenzen. Das Risiko eines Unfalls nimmt zu. Doch müssen Senioren und sturzgefährdete Menschen deshalb nicht gleich die Selbstständigkeit aufgeben und in eine Betreuungseinrichtung ziehen. Ein Hausnotrufsystem gibt Senioren Sicherheit, daß sie so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben können. Es gibt die Sicherheit, daß für den Fall der Fälle immer und kurzfristig jemand da ist. Wenn Unterstützung benötigt wird, kümmert sich der Betreiber darum und benachrichtigt Angehörige, Nachbarn, den Pflegedienst oder den örtlichen Rettungsdienst. So ist rund um die Uhr jemand da, der bei Bedarf nachschauen kann.

Zum Abschluß des Referates entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Alles in allem: Eine interessante und lehrreiche Veranstaltung.

 

Erntedank-Feier der KAB-Vereine Rheine r.d. Ems

0081 Die KAB-Vereine Rheine r.d. Ems, Herz-Jesu, St Ludgerus, St. Marien und St. Paulus hatten zu einem Erntedank-Gottesdienst in die St. Antonius-Basilika geladen. Die Kirche war für einen Freitagabend gut gefüllt. Präses Pfarrer Heinz Mackel gestaltete den Gottesdienst und hatte gute und ansprechende Texte sowie Lieder zum Thema Erntedank vorbereitet. Nach dem Gottesdienst trafen sich ca. 40 KAB-Mitlieder im Basilika-Forum. Bei Zwiebelkuchen und Federweißer entwickelte sich schnell eine angereegte Unterhaltung, die von einigen Herbstliedern aufgelockkert wurde. Diese Veranstaltung wird im kommenden Jahr sicher wiederholt. 0091

 

 

Bericht über 30jährigen Krieg in Rheine von Dr. Lothar Kurz

Der kleine Saal des Basilika-Forums war am 18.09. 2018 mit 44 Personen voll besetzt, um den Ausführungen des Historikers Dr. Lothar Kurz zum Thema "Rheine und der 30jährige Krieg" während des "Frühstück für alle" zu lauschen.

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 Auszug aus dem Referat:

Rheine war zur Zeit des "Großen Krieges" ein Ackerbürgerstädchen mit etwa 2000 Einwohnern. Es fanden nicht durchgehend Kampfhandlungen statt. Zum ersten Mal fanden 1623 kriegerische Auseinandersetzungen im Münsterland statt. Rheine sollte auf Befehl des Bischofs von Münster Truppen der Katholischen Liga einquartieren. Die Stadt widersetzte sich und wurde daraufhin von den kath. Truppen erobert. Als Strafe wurden Rheine die Stadtrechte aberkannt. Die protestantischen Einwohner, bei denen es sich um die Oberschicht handelte, mussten die Stadt verlassen. Rheine litt noch 200 Jahre später unter diesem Aderlass. Es folgte eine relativ ruhige Zeit bis dann 1633 Rheine von evangelischen Truppen belagert wurde. Nach schwerem Kampf zogen die kath. Truppen ab und die evangelischenn Verbände übernahmen die Stadt. Am 25. Januar 1635, dem "kollen Paul", schafften es die Truppen des Bischofs der Sage nach mit Hilfe des Hundes des Boten Veit kampflos die Stadt zurück zu erobern. Zum Schutze der Stadt wurden 1500 kath. Soldaten einquartiert. In der folgenden Zeit fanden Kampfhandlungen im weiten Umkreis von Rheine statt und der Ort musste die Truppen unterhalten. Zwei Mal litt Rheine während des Krieges unter der Pest. 1647 zogen evangelische schwedische Truppen auf und beschossen und belagerten die Stadt. Der Ort wurde praktisch dem Erdboden gleich gemacht aber nicht erobert. Am 30. Oktober 1647 zogen die Schweden ab. 1648 wurde dann der langersehnte Friedensvertrag im Rathaus zu Münster unterzeichnet.

Ein äußerst interessanter Vortrag, an den sich eine rege Diskussion anschloss.

Das nächste "Frühstück für alle" ist am Dienstag, 16. Oktober wiederum um 9.oo Uhr im Basilika-Forum. Das Thema dann ist: Hilfe- und Hausnotrufsysteme für Senioren und sturzgefährdete Menschen. Alle Interessierten sind wiederum herzlich eingeladen.

 

Freitagsbingo

Das Freitagsbingo der KAB St. Paulus hat sich inzwischen bei den Spielinteressierten gut herumgesprochen. Die erste Veranstaltung dieser Reihe war im Juni 2016 und mit 16 Spielteilnehmern etwas gering besetzt. In den Folgemonaten stieg die Zahl der Teilnehmer stetig und so konnte der Spielleiter Norbert Groppe zuletzt bereits 70  Spielerinnen und Spieler begrüßen. Stets ist der Saal im Basilika-Forum gut besetzt und bei Kaffee, Tee, Plätzchen erleben die Spielteilnehmer knapp zweieinhalb spannende und unterhaltsame Stunden in angenehmer  Atmosphäre.  Bei allen Bingoterminen waren bislang tolle Preise zu gewinnen. So gab es z.B. in der Veranstaltung im August 2017 Tagesausflüge mit Bussen zu gewinnen,  in der Septemberveranstaltung 2017 wurden teilweise sehr wertvolle Gutscheine für jeweils Essen zu zweit ausgespielt. In der Oktoberveranstaltung standen die Preise unter dem Motto "Marzipan von Niederegger", im Dezember gab es wertvolle Lebkuchen-Geschenkkartons von Lebkuchen Schmidt aus Nürnberg zu gewinnen und im Januar war das Motto "Schlachtfest" und ein ganzes Schwein, portioniert und eingeschweißt wurde auf die vielen Gewinner verteilt. In der Veranstaltung im Februar wurden Eintrittskarten für die GOP-Variete-Show in Münster ausgespielt, zu der alle Gewinner gemeinsam anreisten und auch im Theaterraum zusammenliegende Plätze hatten.

Der Spielleiter Norbert Groppe freut sich bereits jetzt auf die nächste Spielrunde am 04. Januar 2019, wenn es wieder heißt: "Bingo - herzlich willkommen!"

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Das Freitagsbingo findet - wie der Name schon sagt - immer am Freitagnachmittag statt. Die genauen Termine werden jeweils hier auf der KAB-Seite, in den Rheiner Wochenblättern, in der Tageszeitung und auf Plakaten bekannt gegeben. Start ist um 15.oo Uhr, Einlass ist ab 14.3o Uhr und die Veranstaltung dauert etwa 2,o bis 2,5 Stunden. Das nächste Freitagsbingo ist am 04.01.2019

 

 

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